Mod Detection
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Hier siehst du, welche Modordner und Dateien ShroudForge erkennt. Die Erkennung lädt keine DLL und verändert keine Moddatei.
Was wird erkannt?
Installierte Mods liegen entpackt unter mods/<Modordner>/ oder im eingestellten Modverzeichnis. ShroudForge liest mod.json, die optionale extended.mod.json, src/mod.lua, native-plugin.ini und vorhandene DLL-Dateien. Ein reiner Lua-Mod benötigt keine eigene DLL. Ein nativer Mod kann auch ohne Manifest oder Lua-Datei im DLL Manager erscheinen.
Die Anzeige beantwortet, ob ein Ordner und seine Informationen erkannt wurden. Den tatsächlichen DLL-Start findest du im DLL Manager. Den vollständigen Zustand eines Mods findest du auf seiner Modseite.
Unbekannte Manifestfelder
Mit aktiviertem Mod-Detection-Modul und tolerantem Lesen dürfen mod.json und extended.mod.json zusätzliche, ShroudForge unbekannte Felder enthalten. Sie lösen dann allein keine Ablehnung aus. Bekannte Felder müssen weiterhin gültige Werte enthalten. Ungültiges JSON, fehlende Pflichtangaben und falsche Datentypen bleiben Fehler.
Das Ausschalten dieser Kompatibilität stellt die strenge Prüfung wieder her. Es löscht oder deaktiviert nicht automatisch alle installierten Mods.
Ein Mod wird nicht erkannt
Prüfe zuerst den tatsächlichen Modordner. Ein Downloadordner kann noch einen weiteren Ordner oder ein mods-Verzeichnis enthalten. Der Installer sucht ein einzelnes enthaltenes Modpaket. Ein neues Archiv mit mehreren Modpaketen wird nicht automatisch gesammelt installiert. Entpacke es und installiere die einzelnen Modordner nacheinander. Im laufenden Betrieb werden entpackte Modordner gelesen, keine Archive.
Korrigiere die angegebene JSON-Stelle oder installiere das vollständige Paket erneut. Ein Kompatibilitätsprofil kann bekannte Besonderheiten ergänzen. Die blosse Erkennung bestätigt noch keine funktionsfähigen Hooks oder Mod-APIs.